Das Pet Fit Hundefutter im Vergleich

Wenn man ein Haustier hat, so ist es sehr sinnvoll gelegentlich den Markt auf neue Produkte für das eigene Tier zu prüfen.

So bin ich auch auf die verschiedenen Sorten Pet Fit Hundefutter gestoßen und habe mich eingehend darüber informiert. Das wichtigste Merkmal eines qualitativ hochwertigen Hundefutters ist der Fleischanteil im Produkt. Dieser sollte so hoch wie möglich sein, jedoch sollte er bei mindestens 60 Prozent liegen. Des Weiteren sollte man darauf achten, dass der Rohfasergehalt im Futter so gering wie möglich ist und nach Möglichkeit in der Zusammensetzung des Futters kein Getreide enthalten ist.  

Dies lässt sich innerhalb weniger Minuten prüfen, indem man einfach das Produkt direkt im Laden in die Hand nimmt und sich die Zusammensetzung genau durchliest.   

Nun zurück zu unserem Pet Fit Hundefutter, beispielsweise von Katrin Scheurich.  

Ich kenne diese Futtermarke noch nicht lange und habe durch Bekannte von Ihr erfahren. Ich habe mich daraufhin im Internet über das Futter informiert, indem ich es einfach gegoogelt habe. Sofort bin ich auf die Homepage des Herstellers gestoßen und konnte dort auf die Suche nach den eben beschriebenen Informationen gehen. Als Erstes bin ich auf die Vielzahl an Produkten für Hunde aufmerksam geworden, von denen ich mir die Hundefutter und Snacks genauer angesehen habe. Der Aufbau des Hundefutters erinnert mich etwas an das BARF-Prinzip: Man nutzt verschiedene Komponenten, um selbst ein Alleinfuttermittel für sein Tier herzustellen und hat im Endeffekt ein Produkt, von dem man genau weiß, was drin ist. Dies ist zwar etwas preis-intensiver als im Supermarkt ein fertiges Futter zu kaufen, jedoch kann man selbst entscheiden, was genau in das Futter des Hundes reinkommt.

Dies ist vor Allem ein sehr guter Aspekt für Besitzer von Hunden mit einer Futtermittelunverträglichkeit, denn hierbei muss man ganz besonders aufpassen, was in dem Futter des Hundes enthalten ist. Tut man dies nicht, so kann es zu einer Vielzahl von Problemen kommen. Die häufigsten Reaktionen auf eine Unverträglichkeit sind Verdauungsprobleme, z.B. vermehrte Flatulenz, Erbrechen oder Durchfall, aber auch stumpfes, übel riechendes Fell, vermehrter Juckreiz oder Mundgeruch.   

Diese Probleme sind sowohl für den Hund, als auch für das Herrchen/Frauchen sehr unangenehm und lästig.  

Wer also den Verdacht hat, dass es dem Hund mit dem bisherigen Futter nicht sonderlich gut geht, ist gut beraten, wenn man sich beim Tierarzt seines Vertrauens oder im Fachgeschäft diesbezüglich beraten lässt.  

Mein Fazit zum Pet Fit Hundefutter ist, dass es ein hochwertiges, gut durchdachtes Produkt ist, auf das man gut zurückgreifen kann, wenn man bereit ist für eine tiergerechte Ernährung des Hundes etwas mehr zu investieren als im Supermarkt oder Discounter. Man kann die nötigen Komponenten ganz einfach besorgen und auf das Gewicht und Alter des Hundes berechnet, eine ideale Futtermenge zusammenstellen.  

Man muss lediglich vorher ein wenig Zeit investieren, um sich intensiv darüber zu informieren, was man alles benötigt, damit der Hund auch alle wichtigen Nähstoffe bekommt, die er benötigt. Sonst kann es zu ernsthaften Mangelerscheinungen kommen.

Wenn Sie also auf das Pet Fit Hundefutter aufmerksam geworden sind, so konsultieren Sie am besten zuerst Ihren Tierarzt und informieren sich darüber, was genau Sie speziell für Ihren Hund beachten müssen.

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